Donald J Trump
Schröder speaks out: “Why the war is being endlessly prolonged. It is the greatest scandal of our time: While people die in Ukraine every day, cities lie in ruins, and energy prices in Europe are skyrocketing, peace is being systematically blocked. Not by chance, not by misunderstandings—but by deliberate sabotage behind closed doors.”Schröder, ehemaliger Kanzler, LEGT DIE WAHRHEIT OFFEN: „Frieden sabotiert! Schröder äußert sich: „Warum der Krieg endlos in die Länge gezogen wird. Es ist das größte Skandalon unserer Zeit: Während täglich Menschen in der Ukraine sterben, Städte in Trümmern liegen und die Energiepreise in Europa durch die Decke gehen, wird Frieden systematisch verhindert. Nicht durch Zufall, nicht durch Missverständnisse – sondern durch absichtliche Sabotage hinter verschlossenen Türen.“ Der ehemalige Kanzler Gerhard Schröder, enthüllt in einem sensationellen Interview, wie historische Chancen, den Krieg zwischen Russland und der Ukraine zu beenden, absichtlich sabotiert wurden. Russische und ukrainische Delegationen trafen sich in Istanbul. Ein Abkommen schien in greifbarer Nähe: Neutralität für die Ukraine, Sicherheitsgarantien und eine Lösung für den Donbass-Konflikt. Doch dann kam der berüchtigte Besuch des britischen Premierministers Boris Johnson in Kiew. Laut Schröder und anderen Quellen überbrachte Johnson eine klare Botschaft des Westens: „Kämpft weiter, wir stehen hinter euch – mit Waffen, Geld und politischer Unterstützung.“ Ein Friedensabkommen? Vom Tisch. Die Eskalation war beabsichtigt. Gerhard Schröder, der Putin seit Jahren persönlich kennt und einer der letzten westlichen Staatsmänner war, die echte Diplomatie betrieben, spricht von einem „System zur Verlängerung des Krieges“. „Es geht nicht um Freiheit oder Demokratie“, sagt er weiter. „Es dreht sich um geopolitische Macht, um Russland um jeden Preis zu schwächen und um Milliarden an militärischen Gewinnen. Jeder, der von einem Waffenstillstand spricht, wird als Putin-Apologet hingestellt. Das ist keine Demokratie mehr, das ist eine Diktatur der öffentlichen Meinung.“ Die Beweislage, die Schröder und investigativer Journalismus zusammentragen, ist vernichtend. Interne Memos des US-Außenministeriums, durch Whistleblower geleakt, zeigen, dass es bereits im März 2022 klare Anweisungen gab, keine Verhandlungen zu unterstützen, die Russland „belohnen“ könnten. Schröder nennt es „moralische Selbstentwaffnung“: Deutschland, einst die treibende Kraft hinter der Ostpolitik, wurde zum Vasallen amerikanischer Interessen. Besonders explosiv ist die Rolle der NATO-Erweiterung. Schröder weist darauf hin, dass Warnungen aus Moskau bereits auf dem Gipfel in Bukarest 2008 ignoriert wurden. Putin betrachtete den Beitritt von Georgien und der Ukraine als existenzielle Bedrohung. Statt Kompromisse zu suchen, gingen die Provokationen weiter: Militärmanöver an der russischen Grenze, Waffenlieferungen und die Ausbildung ukrainischer Truppen durch westliche Spezialeinheiten. „Das war kein Verteidigungsbündnis mehr“, sagte Schröder, „das war ein aggressives expansionistisches Projekt.“ Hinter den Kulissen florierte ein Netzwerk aus Think Tanks, Waffenlobbyisten und neokonservativen Hardlinern. Namen wie der von Victoria Nuland, die eine zentrale Rolle bei dem Putsch auf dem Maidan-Platz 2014 spielte, tauchen wieder auf. Milliarden Dollar an US-Hilfe flossen nicht nur in die Ukraine, sondern auch zurück in die Taschen amerikanischer Unternehmen. Raytheon, Lockheed Martin und andere Waffengiganten buchten Rekordgewinne. Inzwischen frieren deutsche Familien, weil die Nord-Stream-Pipelines – ein Projekt, an dessen Verhandlungen Schröder maßgeblich beteiligt war – in die Luft gejagt wurden. Bis heute gab es keine echte Untersuchung. Schröder geht noch weiter. Er berichtet von geheimen Treffen, in denen hochrangige westliche Vertreter offen zugaben, dass ein schneller Sieg für die Ukraine unrealistisch sei. Dennoch wurde die Erzählung vom „Kämpfen bis zum letzten Ukrainer“ aufrechterhalten. Zehntausende junge Männer starben in sinnlosen Offensiven wie jener bei Charkiw oder im Donbass. Zivilisten in Donezk und Luhansk, die seit 2014 unter Beschuss stehen, wurden in den westlichen Medien systematisch ignoriert. „Das ist keine Voreingenommenheit, das ist Propaganda“, sagt Schröder bitter.
— Prof. Matthias Moosdorf MdB (@moosdorfmdb) October 22, 2026
Former Chancellor Gerhard Schröder reveals in a sensational interview how historic opportunities to end the war between Russia and Ukraine were deliberately sabotaged.
Russian and Ukrainian delegations met in Istanbul. An agreement seemed within reach: Neutrality for Ukraine, security guarantees, and a solution to the Donbass conflict.
But then came the notorious visit of British Prime Minister Boris Johnson to Kyiv. According to Schröder and other sources, Johnson delivered a clear message from the West: “Keep fighting, we’ve got your back—with weapons, money, and political support.”
A peace agreement? Off the table.
The escalation was intentional. Gerhard Schröder, who has known Putin personally for years and was one of the last Western statesmen to practice genuine diplomacy, speaks of a “system for prolonging the war.” “It’s not about freedom or democracy,” he continues. “It’s about geopolitical power, about weakening Russia at any cost, and about billions in military profits. Anyone who talks about a ceasefire is branded a Putin apologist. This isn’t democracy anymore; it’s a dictatorship of public opinion.”
The evidence compiled by Schröder and investigative journalism is devastating. Leaked internal memos from the U.S. State Department, courtesy of whistleblowers, show that as early as March 2022, there were clear directives not to support negotiations that could “reward” Russia. Schröder calls it “moral self-disarmament”: Germany, once the driving force behind Ostpolitik, has become a vassal of American interests. Particularly explosive is the role of NATO expansion. Schröder points out that warnings from Moscow were already ignored at the 2008 Bucharest Summit. Putin viewed the accession of Georgia and Ukraine as an existential threat. Instead of seeking compromises, the provocations continued: Military exercises on Russia’s border, arms deliveries, and the training of Ukrainian troops by Western special forces.
“That was no longer a defensive alliance,” Schröder said, “that was an aggressive expansionist project.” Behind the scenes, a network of think tanks, arms lobbyists, and neoconservative hardliners flourished. Names like that of Victoria Nuland, who played a central role in the 2014 Maidan Square coup, resurface. Billions in U.S. aid flowed not only to Ukraine but also back into the pockets of American corporations. Raytheon, Lockheed Martin, and other arms giants booked record profits. Meanwhile, German families are freezing because the Nord Stream pipelines—a project in whose negotiations Schröder was heavily involved—were blown up. To this day, there has been no real investigation.
Schröder goes even further. He reports on secret meetings in which high-ranking Western officials openly admitted that a quick victory for Ukraine was unrealistic. Yet the narrative of “fighting to the last Ukrainian” was maintained. Tens of thousands of young men died in senseless offensives like the one in Kharkiv or in Donbass. Civilians in Donetsk and Luhansk, who have been under fire since 2014, were systematically ignored in Western media. “That’s not bias; that’s propaganda,” Schröder says bitterly.
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